Akupunktur
| Anthroposophie
| Aroma-Therapie nach Wolff
| Bach-Blütentherapie
| Homöopathie
|
Moxibustion nach Wolff
| Osteopathie
| Pflanzenheilkunde / Phytotherapie
Die Akupunktur hat in der Veterinärmedizin eine Jahrtausende alte Tradition. Die ältesten Aufzeichnungen über Tier-Akupunktur kommen - wie könnte es anders sein - aus China und fallen in die Yin- und Shang-Periode (1300 - 1027 v. Chr.). Im Jahre 900 v. Chr. ist die Anwendung der Moxibustion bei Pferden durch den chinesischen Reitergeneral Sunyang erstmal festgehalten worden.
Die Akupunktur breitete sich sehr schnell über weite Teile der damals bekannten Welt aus. So existiert z.B. ein 1.500 Jahre altes ceylonesisches Akupunkturbuch, in dem gezeigt wird, wie Pferde akupunktiert werden.
Auch aus einer der ältesten erhaltenen schriftlichen Aufzeichnungen der römischen Veterinärschriften, das 400 n. Chr. verfasste Buch "Mulomedicina Chrionis" kann man profunde Akupunkturkenntisse ableiten.
Ein ganz modernes Buch über die "Moxibustion nach Wolff bei Pferd, Rind und Hund" (Verfasserin Rebecca Wolff) ist seit 1982 auf dem Markt.
Darum ist es für uns ganz selbstverständlich, dass wir bei entsprechender Diagnose auch einige, wenige Akupunkturnadeln setzen. Oftmals ist weniger Mehr. Ganz besonders bei der Akupunktur von Pferden. So arbeiten wir streng nach den Regeln der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin).

Begründer der Anthroposophischen Medizin ist Rudolf Steiner (*1861 in Österreich, 1925 in Dornach, Schweiz.) Die Medikamente der Anthroposophischen Medizin werden heute von den beiden deutschen Firmen Wala und Weleda hergestellt. Diese spezielle Therapieform ist als "Therapie der Besonderen Therapierichtung" in Deutschland offiziell anerkannt. Wenn Menschen mit dieser Therapie behandelt werden, übernehmen bei entsprechender Indikationsstellung die Krankenkassen oftmals die Kosten.
Dem interessierten und engagierten Therapeuten zeigen sich viele Ähnlichkeiten zur klassischen Homöopathie. Ganz entscheidende Unterschiede zur Homöopathie finden sich in der Anthroposophie zum einen durch die besondere Weltanschauung und Denkrichtung Rudolf Steiners, was bei bestimmten Krankheitsbildern einen ganz anderen, aus unserer Sicht viel besseren und wirkungsvolleren, Therapie-Ansatz ergibt. Zum anderen hat Rudolf Steiner bereits sehr früh Zellmaterialen als Ausgangsmaterial für homöopathische Medikamente verwendet.
Deutlich vor dem Schweizer Prof. Dr. med. Paul Niehans, der erst 1930 die heute weit bekannte Zelltherapie entwickelt hat, hat Rudolf Steiner mit Zellmaterial geforscht. Seine entwickelten Medikamente sind heute noch einzigartig und hervorragend in ihrer Wirkung.
Der überwiegende Teil der von uns eingesetzten Medikamente sind Präparate aus der Anthroposophischen Medizin. Die Gründe sprechen
für sich:
- extrem gute Verträglichkeit
- vergleichsweise geringe Medikamentenkosten
- nach unseren Erfahrungen sehr gute Therapie-Ergebnisse
Die Therapie mit ätherischen Ölen ist sehr alt. So hat man beispielsweise in der chinesischen Medizin-Literatur Beschreibungen zur Gewinnung ätherischer Öle gefunden, die auf etwa 5.000 Jahre vor Christi datiert sind.
Heute steht dem Therapeuten eine fast nicht zu überschauende Anzahl von ätherischen Ölen zur Verfügung. Ganz wichtig ist: ausschließlich 100% natürliche ätherische Öle haben einen echten therapeutischen Effekt. Hierauf muss unbedingt geachtet werden, um mögliche Nebenwirkungen und Risiken zu vermeiden.
Der Unterschied bei der Aroma-Therapie nach Wolff besteht in der Mischung von ätherischen Ölen. So, wie Sie es auch von allen guten Tee-Rezepten her kennen. Die gekonnte Mischung der Öle bringt den besonders deutlichen Therapie-Erfolg.
Durch die von uns entwickelte, völlig neue Aromalampe (kein offenes Licht, keine Kerze, kein Wasser) kann jetzt endlich auch diese wertvolle Therapie im Pferdestall eingesetzt werden. Wir verwenden die Aroma-Therapie häufig bei bakteriellen und/oder viralen Infektionen sowie bei Pilzproblematiken.
Die Aromatherapie wird von den Pferden, Hunden und Katzen hervorragend angenommen. Ganz offensichtlich spüren diese Tiere instinktiv, wie gut
Ihnen unsere 100% natürlichen ätherischen Öle tun.
Der englische Arz, Dr. med. Edward Bach, hat uns mit seiner Therapie eine wunderbare Möglichkeit gegeben, sanft und trotzdem sehr stark auf die vielfältigen Bedürfnisse erkrankter Seelen einzuwirken. Die Bach-Blütentherapie kann wesentlich mehr, als man zunächst vermuten würde. Besonders dann, wenn man sich nicht nur auf die Verwendung der "Notfall-Tropfen" als Allheilmittel für alle Fälle beschränkt.
Interessant ist, dass die Bach-Blütentherapie auch erstaunlich erfolgreich bei unseren Haustieren eingesetzt werden kann. Ganz egal, ob Pferd,
Hund oder Katze.
Der gebürtige Sachse Samuel Hahnemann hat mit seiner Homöopathie eine Bahn brechende Therapie in Europa eingeführt. Über viele Jahrhunderte war die Homöopathie ein wirklicher Segen für die Patienten. Zum einen war und ist die Homöopathie vergleichsweise preiswert und zum anderen ist die Therapie bei kunstgerechter Anwendung unvergleichlich schonend und nur selten mit Nebenwirkungen behaftet.
Ganz besonders interessant:
Wenn eine Therapie, die leider immer noch eine große Zahl unverbesserliche Zweifler und Gegner hat, bei Pferden wirkt, dann kann das keine
Einbildung, kein Plazebo-Effekt sein.
Tiere glauben weder an die Therapie noch an den Therapeuten. Ohne Wenn und Aber. Hier zeigt der Spruch "Wer heilt hat Recht" erst seine wahre Bedeutung.
Wir setzen deshalb homöopathische Medizin fast bei jeder Erkrankung ein. Unsere Pferde sind uns dafür sehr dankbar.
Die Moxibustion ist der große Bruder der Akupunktur. Aber welch Segen für die Pferde: ohne Nadeln. Viele Studien haben die Wirksamkeit der Moxibustion deutlich bestätigt.
In Aufzeichnungen aus dem Jahre 900 v. Chr. ist die Anwendung der Moxibustion bei Pferden durch den chinesischen Reitergeneral Sunyang erstmals belegt worden.
Die Moxibustion nach Wolff ist eine sichere und moderne Form. Die Anwendung ist für die Pferde angenehm. Mit Hilfe eines international patentierten Applikators (wir haben u.a. auch die Patente für USA und Kanada) wird die Moxa-Wärme auf ausgewählte Akupunkturpunkte gebracht. Alles geschieht sanft und ohne Aufregung für die Pferde.
Die Hauptanwendungsgebiete dieser Methode sind Schmerzen, deren Ursache in der Wirbelsäule liegen. Hinzu kommen noch diverse Gelenkerkrankungen im Sinne von Arthrose oder Rheuma. Auch lassen sich sehr viele Formen von Allergien sehr schonend behandeln.
Die Therapie-Erfolge, gerade bei orthopädischen Problemen und Allergien, zeigen sich oftmals schon nach nur ein oder zwei Behandlungen.
In der jetzigen Zeit hat die Osteopathie bei den Pferdebesitzern einen relativ hohen Stellenwert. Allerdings sollte man sich sehr genau vergewissern, wer am Pferd die osteopathischen Handlungen vornimmt.
Denn: In der Humanmedizin dürfen nur staatlich geprüfte Physiotherapeuten die 4-jährige Berufsbegleitende Ausbildung zum Osteopathen machen. Und beim Pferd?
Jeder der möchte, darf sich von heute auf morgen Pferde-Osteopath oder wahlweise Homöopath oder Tierheilpraktiker nennen. Ohne Ausbildung, ohne staatliche Prüfung. Einfach so.
In den eher seltenen Fällen, wo wirklich ein Osteopath gebraucht wird – es ist viel seltener als angenommen wird – arbeiten wir mit einem amerikanischen Osteopathen-Team zusammen. Wir haben diesen Leuten sehr sorgfältig auf die Finger geschaut, sehr genau „auf Herz und Nieren geprüft“, bevor wir uns für dieses Team aus dem Mutterland der Osteopathie entschieden haben.
Seit Menschengedenken benützt der Mensch Pflanzen, Pflanzenteile und Früchte, um die Gesundheit seiner Familie und seiner lebensnotwendigen Haustiere gesund zu erhalten oder wieder herzustellen.
Dabei bedient man sich seit alters her verschiedener Zubereitungsarten wie Tee, Aufgüsse, Wickel, Auszüge in Alkohol oder Öl.
Denken wir in diesem Zusammenhang an die sehr vielen und wertvollen Bücher in den Klosterbibliotheken über die Pflanzenheilkunde. Das große Wissen der "Kräuterweiberl" ist heute leider zum großen Teil verloren gegangen. Aber zum Glück eben nur zu einem großen Teil.
Wir hatten das große Glück die Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) noch bei einem alten Groß-meister dieser Therapie-Richtung studieren zu dürfen. Dabei haben wir die große Fülle der Anwendungsmöglichkeiten bis ins Detail erlernen können.
Bereits beim flüchtigen Betrachten der Zusammensetzungen von guten und teuren Zusatzfutter-mitteln für Ihre Pferde werden Sie eine ganze Reihe von wirksamen und bekannten Heilpflanzen wieder finden.
Die Firma Therapie-Öle Rebecca Wolff stellt nach unseren Rezepturen 14 Standard-Teemischungen her. Natürlich haben oftmals Stuten andere Rezepturen als Hengste/Wallache.
Nähere Details hierzu finden Sie unter der Rubrik „Shop“
Aber auch eine ganz spezielle Tee-Mischung, extra zusammengestellt für Ihr Pferd, ist möglich. Schauen Sie einfach in unseren „Shop“.
Bei nachstehend aufgeführten Erkrankungen ist die Pflanzenheilkunde - zumindest als Begleit-therapie – hoch wirksam und sehr wertvoll.
|